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beim Segelclub Laupheim. Unser Verein wurde 1979 mit dem Ziel der Förderung und Pflege des Segelsports in Laupheim gegründet.

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Maikäferregatta

Maikäferregatta 06.05.2018

LAUPHEIM - Die erste Vereinsregatta des Jahres hätte für den Segelclub Laupheim nicht besser starten können. Ein Wettkampf bei gleichmäßigem Wind aus 30 Grad Ost mit einer Stärke von 3-4 Beaufort, was einer Geschwindigkeit von ca. 25 km/h entspricht, dazu noch Sonnenschein, ließ jedes Seglerherz höherschlagen. Vier Läufe, zwei am Vormittag und zwei am Nachmittag, konnten von der Regattaleitung unter Michael Mangei gestartet werden. Dazwischen konnten sich Segler und Gäste bei einem Mittagessen stärken. Unter einem Lauf versteht man, dass die Segler die drei auf dem See platzierten Bojen drei bzw. zweimal im Dreieckskurs umrunden. Bei den sich ändernden Richtungen zeigt sich das seglerische Können, indem sich die Teilnehmer den Wind durch optimale Segelstellungen und Kursänderungen zunutze machen. Von den 11 gestarteten Booten musste nach dem 2. Durchlauf ein Teilnehmer wegen technischer Schwierigkeiten an seinem Boot aufgeben. Andreas Seifert ermöglichte anwesenden Segelschülern, auf seinem Boot Regattaerfahrungen zu sammeln. Nach jedem Lauf wechselte er die Mannschaft. Ein Sieg rückte so zwar in weite Ferne, doch ein großer Dank war ihm gewiss. Bei Kaffee und Kuchen konnten die Segler diverse Feinheiten analysieren und besprechen.

Das Endergebnis nach einem Streicher, das heißt, von den vier Läufen wurden die besten drei gewertet, gab Michael Mangei am späten Nachmittag bekannt. Daniel Hölle und die Geschwister Lara und Nina Lendler lieferten sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen, das Daniel Hölle letztendlich für sich gewinnen konnte. Hans-Peter Mayer folgte auf Platz drei.

Den ersten Platz bei den Jüngstenseglern, die pro Lauf zwei Mal den Dreieckskurs segelten, konnte sich ganz klar Samira Hummler sichern. Platz zwei belegte Siddartha Hummler, gefolgt von Felix Abel und Annika Seifert.

Ansegeln 2018

Ansegelregatta beim Segelclub Laupheim im Freizeitbereich Risstal am 29.04.2018

 

Saisonstart beim Segelclub Laupheim

 

Laupheim - Wer am Sonntag einen Ausflug zum Freizeitbereich Risstal unternommen hat, konnte das rege Treiben beim Segelclub Laupheim (SCLa) erleben. 27 hochmotivierte Seglerinnen und Segler starteten bei ihrer jährlichen Ansegelregatta, in die neue Saison. Bei einer Regatta versuchen die Teilnehmer mit ihren Booten in kürzester Zeit im vorgegebenen Rahmen über die Ziellinie zu segeln. Um den Andrang an der Startlinie zu entzerren, ließ die Regattaleitung unter Oliver Mulder die Boote zeitversetzt in zwei Gruppen starten. Zunächst ertönte das Signal für die Segler der 5 Zwei- und 9 Ein-Mann-Jollen, anschließend für die 7 Jüngstensegler auf ihren Booten, den Optis. Da am Nachmittag mit Gewittern gerechnet wurde, kündigte die Regattaleitung zwei Durchgänge mit nur kurzer Pause an. Die ersten Dreieckskurse konnten von allen Seglern erfolgreich ohne Zwischenfälle und Kenterungen beendet werden. Der zweite Durchgang wurde zwar gestartet, musste aber wegen nachlassendem Wind abgebrochen werden. Der Wind schlief ein, wie es bei den Seglern heißt. Bei Flaute war Geduld gefragt, bis alle Boote wieder anlegen konnten und sich am Mittagessen bei Maultaschen und Kartoffelsalat stärken konnten. Auch am Nachmittag kam nicht mehr genügend Wind auf, was der guten Stimmung keinen Abbruch tat. Mitgliedern des SCLa und Gästen blieb so viel Zeit für Gespräche bei Kaffee und Kuchen. Dazwischen nahm Oliver Mulder die Siegerehrung vor.

Bei den Opti-Seglern belegte Samira Hummler den 1. Platz. Platz 2 belegte Marcel Mantz und Felix Abel Platz 3.

Bei den Jollen siegten die Geschwister Nina und Lara Lendler auf einem 420er, gefolgt von Daniel Hölle auf einem Laser. Platz 3 belegte Hans-Peter Mayer auf seinem Finn.

Bereits am kommenden Sonntag findet die erste Vereinsregatta der neuen Saison statt. Die Jollensegler hoffen auf guten Wind, um ihre seglerische Leistung in heimischen Gewässern unter Beweis zu stellen.

 

Jugendgruppe des Jahres 2017

Laupheimer Seglerjugend ist die Jugendgruppe des Jahres 

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Die Jugend des Segelclubs Laupheim hat die Auszeichnung YOUTH-SAILING-AWARD „Jugendgruppe des Jahres 2017“ erhalten. Sie wird von der Seglerjugend Baden-Württemberg und der Messe INTERBOOT vergeben.

Der Titel wird an den Verein vergeben, in dem sich Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene besonders wohl fühlen, regelmäßig ihre Freizeit verbringen und eine gute segelsportliche Ausbildung erhalten.

Die Kinder und Jugendlichen, um Jugendleiterin Cristina Colombo und Jugendsprecher Nina Lendler, Anne Knüppel und Timo Bachhuber, stellten in ihrer Bewerbung ihre gemeinsamen Aktivitäten im Sport und in der Freizeit sowie die Rolle der Jugendgruppe bei der Integration der älteren Generation ins Vereinsleben dar.

Die jungen Segler und ihre Betreuer präsentierten sich, ihr Unternehmungen und ihr Wirken im Verein am vergangenen Samstag bei einem Vortrag auf der Bootsmesse INTERBOOT in Friedrichshafen vor Messebesuchern, um anschließend den Preis entgegen zu nehmen.

 Neben dem Titel, erhält die Jugendgruppe 1500 EUR, die sie in die weitere Jugendarbeit investieren wird.

 

Knaudelregatta 2017

Die großen Knaudel gehen an den Bodensee 

Spannende Wettfahrten trugen die Optimisten am vergangenen Wochenende auf dem Laupheimer Baggersee im Freizeitbereich Rißtal aus. Optimisten sind die kleinen Segelboote, in denen der Seglernachwuchs seine Regatten fährt. Die Kinderregatta des Laupheimer Segelclubs erfreut sich bei den Seglern in Baden-Württemberg großer Beliebtheit. So waren insgesamt 30 Kinder aus 11 Vereinen am Start um Ligapunkte zu sammeln. Die Segelkinder und -eltern schätzen das schöne Clubgelände und fühlen sich in der familiären Atmosphäre im Laupheimer Segelclub wohl. Viele Seglerfamilien haben die Knaudelregatta seit Jahren fest im Programm. Ihren Namen verdankt die Regatta den gleichnamigen Steinmännchen, die die Kinder an der Stelle von Pokalen gewinnen. 

Die zweitägige Regatta startete am Samstag mit ausgezeichnetem Segelwetter. Zwei bis drei Windstärken waren optimal um drei packende und faire „Läufe“, also Wettfahrten, auszufahren. Am Sonntag mussten die jungen Segler geduldig auf Wind warten, um noch einen weiteren Lauf fahren zu können. Der größte Knaudel ging in diesem Jahr an Lynn Müller vom Yachtclub Ludwigshafen Bodensee, gefolgt von Amelie und Frederik Wehrle von den Jollenseglern Reichenau. Die Laupheimer „Opti-Segler“ belegten Plätze im Mittelfeld.

 

Youth Sailing Award

Jugendgruppe des Segelclub Laupheim erhält Auszeichnung "Jugendgruppe des Jahres 2017"

Die Jugendgruppe des Segelclub Laupheim wird in diesem Jahr mit der Auszeichung YOUTH-SAILING-AWARD "Jugendgruppe des Jahres 2017" ausgezeichnet.

Die Auszeichung wird jährlich von der INTERBOOT Friedrichshafen gemeinsam mit der Landesjugendsegelausschuss vergeben und soll Jugendgruppen in ihrer Arbeit für den Jugendsgelsport unterstützen. Neben dem Titel ist die Auszeichnung mit einer Geldprämie in Höhe von 1.500 EUR verbunden, über deren Verwendung die ausgezeichnete Jugendgruppe in Eigenverantwortung entscheiden soll.
Die Vergabe der Auszeichnung findet am Samstag, 23. September im Rahmen der LJM-Meisterehrung auf der Bühne in Halle A2 aus der INTERBOOT in Friedrichshafen statt.

In den vergangenen Jahren sind die folgenden Jugendgruppen bereits ausgezeichnet worden:
Seglervereinigung Mannheim
Segelclub Schluchsee
Motor-Yacht-Club Überlinger See
Wassersportverein Friedrichshafen-Fischbach
Segelclub Graben-Neudorf

Laupfrosch 2017

Laupfrosch 2017

Mit Bangen hatte Uli Kärcher die Wettervorhersagen der letzten Woche verfolgt, doch pünktlich zum Wochenende hat sich der Sommer wieder eingestellt. So konnte der Segelclub Laupheim seinen Laupfrosch-Programmpunkt bei optimalem Wetter durchführen. „Wettermäßig haben wir Glück gehabt“, sagt der Segler, der zusammen mit seinem Team den zweitägigen „Laupfrosch“ organisierte.
Sonnenschein, Hitze und ausreichend, aber nicht zu viel Wind sorgten für gute Rahmenbedingungen für die Anfänger. Sieben Betreuer kümmerten sich um die zwölf Teilnehmer zwischen sechs und zwölf Jahren und ließen sie Seemannsluft schnuppern. „Die Kinder sollen viel Zeit auf dem Boot verbringen und dabei vor allem Spaß haben“, umschreibt Kärcher das Laupfrosch-Motto „Segeln und Spaß“.
Ganz ohne Theorie ging es allerdings nicht, Grundbegriffe wie Luv und Lee oder aufvieren und dichtholen lernten auch die Laupfrösche – um sie dann auf Zweimannbooten mit einem erfahrenen Skipper oder alleine auf einem Opti sofort umzusetzen. Learning by doing lautete die Devise.
Vorsichtig an das Segeln heran tasteten sich die beiden Achtjährigen Max Brehm und Jan-Philipp Schmid mit der erfahrenen Seglerin Barbara Pfeuffer in einer Koralle. „Wir wollen das Segeln mal ausprobieren“, begründeten die beiden ihre Teilnahme am Laupfrosch-Segeln. Derweil drehten vier Optis ihre Runden auf dem See, begleitet und gecoacht von Hans-Martin Auer und seinen Helfern im Motorboot. Unter den Opti-Seglern war der zwölfjährige Leon Brenner. „Manchmal war es schwierig, die Segel zu setzen“, fand er. Gefallen hat ihm, dass er, im Gegensatz zum Segeln im Zweimannboot, selber Entscheidungen treffen konnte.
Gegen 17 Uhr, nach vier Stunden auf dem Wasser, waren alle Laupfrösche wieder an Land. Dass zum Segeln auch das Aufräumen gehört, lernten sie ebenfalls. Und auch, wie erfrischend der Sprung ins Wasser nach einem langen Segeltag ist und wie gut nach so viel Anstrengung Steaks und Kartoffelsalat schmecken. Am Sonntag hatten sie dann Gelegenheit, bei konstantem, aber drehendem Wind ihre Seglerkenntnisse auszubauen.

 

 

 

 

 

 

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